Forscher kommen einem Gletscher fast zu nah

| 12 Kommentare

Ein Arktischer Gletscher stürzt ins Meer und zwei Forscher müssen die Flucht ergreifen.

Empfehlungen

12 Antworten

  1. Manbird ist fast ein Mann und fast ein Vogel
    | Antworten

    Toll hätte es auch fast über rot geschafft.
    Hätte dabei fast mein Schokobon verschluckt und wäre fast nicht geblitzt wurden.
    Wo sind wir denn auf der Titanik?

  2. Pumpernickel
    | Antworten

    Gletscher brechen immer ab - schon seit Jahrhunderten

  3. me
    | Antworten

    greenpeace post`s incoming

  4. Klimawandel
    | Antworten

    Na also, Gletscher stellen eine Gefahr für den Menschen dar. Und dann jammern alle, wenn sie wegschmelzen, ich finds gut!

  5. Fred
    | Antworten

    ja… seit Jahrhunderten. vor 3000 Jahren gabs schließlich noch keine Gletscher.
    ich brech auch gleich ab.

  6. Kakaoaffe
    | Antworten

    Mit einem Bootsmotor, der kurz zuvor noch beim Anspringen versagte, würde ich halt noch näher an eine instabile Gletscherwand heranfahren, damit sich der Fluchtweg noch risikoreicher gestalten wird. In der Slowmo ist ausserdem zu sehen, dass diese zwei Weichschädel von einem angeflogenen Brocken knapp verschont wurden. "Wir machen alles für ihre Unterhaltung!"

  7. Predator
    | Antworten

    Am Ende lachen sie den Tod aus, fast hätte er sie aber erwischt.

  8. Reiner Unsinn
    | Antworten

    ............sowas geht 100 mal gut.

  9. Soistdashalt
    | Antworten

    Ja, so sind sie, die Studierten.

  10. Tremor
    | Antworten

    Die haben sich nachher gegenseitig braune Eiswürfel ausm Schlüppi gezogen.

  11. Hans Olo
    | Antworten

    Hatten wir das nicht schon?

  12. Gletscher
    | Antworten

    Sch................ habe sie wieder nicht getroffen ,aber bestimmt beim Nägsten mal

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.