Skrillex - Drum Cover

| 15 Kommentare

Ein Cover von dem Song First of the Year von Skrillex. Der Schlagzeuger nennt sich Cobus.

Empfehlungen

15 Antworten

  1. fister
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    fister ist erster

  2. Dr.666
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    naja spielen kann er ja nur wriklich gut hört es sich nich an vielleicht hätte er sich ein anderes lied aussuchen sollen

  3. roms
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    is absolut gefaked

  4. @ Dr. 666
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    immer diese hater -.- er spielt nicht gut. mach das nach, filme es und stell es hier rein!

  5. Anonymous
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    ...wie antrengend und unnötig es wäre, das zu faken 😀

  6. asds
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    "mach es nach, filme es und stell es rein." oh gott, ey. krieg du erstmal so geiles equipment zusammen und das nötige know-how, um den sound dementsprechend nachzubearbeiten. schwer ist es nicht, was er da macht. die herausforderung liegt in der darstellung.

  7. @ asds
    | Antworten

    hab ich gesagt, dass ichs kann? ich bin gitarrist. kann vom schlagzeug nur grundbeats. ich hasse nur die leute, die generell alles schlecht machen und meinen, sie wärn was besseres. ich kann dir nur dasselbe sagen: stell so ein video online. bis ich von solchen leuten keine leistung gesehen hab, kann ich solche kommentare nicht für voll nehmen. die, die am lautesten meckern, können in real meistens am wenigsten

  8. bleedingasshole
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    schwer, vom könnerischen, ist es tatsächlich nicht. besonders wenn man es selbst erfindet. die schwierigkeit liegt hier eher im schaffungsprozess. nämliche einen passenden, ausgefallen und einprägenden beat auf dieses lied zu kreieren. insgesamt würde ich sagen, dass er dies erreicht hat. passend sind seine beats allemale, wobei er natürlich im kreativen sinne auch exotischere elemente hätte einbauen können. ausgefallen würd ich seine interpretation im oberen mittelfeld ansetzen. fill ins sind sehr eintönig. beatwechsel sind viele dabei, aber nur einen den man als anspruchsvoll gelten lassen könnte. einprägend sind die beats ebenfalls. leichte kost. gut akzentuiert. zum schluss sei noch gesagt, das hinter seiner interpretation auch eine intuition steckt. und ich denke nicht, dass meine kritikpunkte in dieser hinsicht geltend sind. er wollte wohl einfach einen schnellen, bassigen und einprägenden beat schaffen. und das ist ihm definitiv gelungen.

    • niggo
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      dumme scheiße!

  9. bleedingasshole
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    vergesst das mit dem schnell am ende. völliger bullshit was ich da schreibe xD

  10. niggo
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    ihr dummbabbler xD
    das ist nicht nur anspruchsvoll, sondern auch verdammt tight. ich weiß, ihr seid alle besser oder mindestens genauso gut und seid auch alle voll die profimusiker.....aber hey, ihr seid alle schwätzer. der ist einfach gut. und so lange keiner von euch ein gleichwertiges video von sich reinstellt und hier präsentiert, so kann man viel erzählen!

    • niggo
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      achso, und an bleedingasshole: der hat sich keinen "beat ausgedacht!" hör dir dochmal skrillex an man!

    • @ niggo
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      endlich mal ein vernünftiger kommentar. vielleicht gibt es bessere schlagzeuger, aber das, was man da in dem video sieht, ist schon gut. auch wenn ich kein schlagzeuger bin, kann ich als musiker trotzdem sagen, dass das nicht schlecht ist. und die, die so dummschwätzen, sollten das erstmal nachmachen

  11. masserfagger
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    finds allein schon kagge weils dubstep ist..

  12. Jaska
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    an cobus ist imo das besondere, dass er so viele stile bedient in seinen videos. mir persönlich geht dieses lied auf den sack, aber er hat es schon bei etlichen andern sachen, die ich net mag, geschafft, dass ich sie mir gerne anhöre 😉 sicherlich ist er nicht einer der technisch versiertesten drummer, aber zumindest hat er ne ahnung davon, sich zu vermarkten aus eigener kraft; nur über videos das schlagzeug spielen gelernt, immer wert auf guten sound gelegt (und davon könnten sich etliche youtube-drummer ne scheibe abschneiden!) und auf ne gute show; er bringt die sachen gut rüber, man schaut es sich gerne an. damit hat er sich meinen respekt verdient, während ich sonst meist auf technisch versierte drummer schaue wie benny greb, jojo mayer, mke portnoy, simon philipps, mike mangini, marco minnemann etc

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